Imkerei
Die Biene auf dem BergbauernhofUnsere kleine Imkerei besteht zur Zeit aus ca. 5-10 Völkern. Da unser Betrieb auf 1080m Höhe liegt, hält der Frühling meist nicht vor Ende April/Anfang Mai Einzug. Dieser lange Winter hier oben in den Alpen ist auch für die Bienen jedes Jahr aufs Neue eine Bewährungsprobe. Die lange Winterruhe mit starken Frösten und viel Schnee verhindert dass die Bienen früh in die Brut gehen können. WitterungsverhältnisseMeist über Nacht kommt das Frühjahr mit unwahrscheinlicher Kraft und Intensität und geht in kürzester Zeit in den Sommer über. Die Bienen haben nicht lange Zeit, sich auf Ihre Arbeit einzustellen und falls sich die Königin doch zu lange Zeit lässt, ist die erste Tracht mit dem Löwenzahn zur Fütterung der Brut verbraucht und kann von uns nicht "geerntet" werden. Hier oben in den Alpen ist es daher besonders wichtig auf starke Völker zu achten, da sonst kein Honig für den Verkauf übrig bleibt. Gefahren für BienenAuf der anderen Seite ist unsere Hochlage ein guter Schutz vor Bienenkrankheiten, da auf den unbelasteten Bergwiesen viele Heilkräuter angeflogen werden und zur Gesunderhaltung der Bienen beitragen. Diesen Bergkräutern schmeckt man auch in unserem Honig, den wir in unserem Hofladen anbieten. Unsere Honigsorten unterscheiden sich stark von Sorten aus dem Unterland, da die würzigen Kräuter auch den Geschmack des Honigs bestimmen. Auch das gefürchtete "Bienensterben" ist hier oben kaum vorhanden und die Varroa-Milbe ist auch nicht so intensiv vertreten wie in wärmeren Gegenden. In jedem Fall ist der Gebirgshonig ein wertvolles und kostbares Produkt, welches mit Liebe verpackt, ein gesundes und gesunderhaltendes Mitbringsel darstellt. Zur Zeit haben wir leider keinen Honig zum Abgeben! |
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